U 18 nur Platz 13 bei DM

Mit einem 13. Platz im Feld der 16 Teilnehmer blieben die Jungs der U 18 bei der Deutschen Meisterschaft am 1./2. April in Bitterfeld hinter ihren eigenen Erwartungen.
In der Turniervorschau hatten wir erläutert, wie wichtig ein guter Start in das DM-Turnier für eine gute Endplatzierung ist. Doch genau das Gegenteil trat bei den VC-Jungs ein. Das Team verlor seine drei Spiele in der Vorrundengruppe A 1 und belegte damit den letzten Platz in dieser Gruppe, so dass es für die Benderoth-Schützlinge im weiteren Turnierverlauf schließlich nur noch um die hinteren Ränge 13 bis 16 ging. Dabei fielen die Niederlagen durchaus knapp aus.
Gegen den starken Westmeister TuB Bocholt verloren die Dresdner in zwei hart umkämpften Sätzen mit 0:2 (22:25, 22:25).
Abschließend gab es gegen den Nordmeister Schweriner SC mit 1:2 (22:25, 25:20. 14:16) eine weiter Niederlage. Dabei hatten die VC-Jungs bei 14:13 im Tiebreak sogar schon Matchball. Doch mit drei Annahmefehlern in Folge gaben sie den Satz und damit auch das Spiel noch aus der Hand. Auch das letzte Spiel ihrer Vorrundengruppe gegen den Nordwestzweiten Oldenburger TD verloren sie mit 1:2 (16:25, 25:14, 13:15).

So blieb für die Dresdner nur noch der Kampf um die Plätze 13 -16. Dabei bezwangen sie FT 1844 Freiburg mit 2:0 (25:19, 25:21) und anschließend den Gastgeber VC Bitterfeld Wolfen ebenfalls mit 2:0 (25:15, 25:21). Für die VC-Jungs war damit das Turnier eher beendet, als sie es sich vorgestellt hatten.

Der zweite Vertreter des Regionalverbandes Ost, Regionalmeister VC Gotha, konnte ebenfalls nicht in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen. Er belegte den 9. Platz. Um die Medaillen kämpften andere Teams. So gab es folgende Spiele im Halbfinale:
TSV Grafing – Berliner TSC 0:2
TuS Kriftel – ASV Dachau 0:2.
Im Finale setzten sich die Bayern aus Dachau mit 2:0 gegen den Berliner TSC durch.
Die Endplatzierung der besten 8 Mannschaften:
1. ASV Dachau
2. Berliner TSC
3. TSV Grafing
3. TuS Kriftel
5. TuB Bocholt
6. USC Magdeburg
7. VSG Hannover
8. Schweriner SC

Rolf Hiecke
Foto: A. Püschel

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