Foto: Daniel Hickmann

Ein erfolgreicher Spätstarter

Allgemein | 29.07.2019

Der 29-jährige Jens Pollak begann erst spät mit dem Volleyball. Sein erster Verein war der Langebrücker BSV. Später wechselte er zum Sachsenligist VFBW Hoyerswerda. Seit 2016 steht er für den VC Dresden am Netz, zuerst im Regionalliga-Team, anschließend im Drittliga-Team der Dresdner. Ein besonderes sportliches Erlebnis war die Teilnahme an den Deutschen Hochschulmeisterschaften.

Beim VC Dresden war Niklas Peisl sein erster Trainer. In den beiden folgenden Spieljahren stand er jeweils im Drittliga-Team unter Leitung der Trainer Marco Donat und Niklas Peisl und erzielte dabei mit seiner Mannschaft die Plätze 3 (Saison 2017/18) und 2 (Saison 2018/19).
Nach diesen Platzierungen ist sein Wunsch nur zu verständlich: „Ich möchte gern noch einmal 2. Bundesliga spielen. Nach den 3. und 2. Plätzen in den letzten beiden Spielzeiten in der Dritten Liga Ost ist der Aufstieg nun eigentlich fällig. Doch dieser wird uns nicht geschenkt. Deshalb müssen wir uns von Beginn an voll reinhängen.“

Rolf Hiecke

Das sagt Sportdirektor und Vereinsvorsitzender Sven Dörendahl über Jens Pollak: Als Jens zu uns gekommen ist, war das ein großer Sprung für ihn hoch in die Regionalliga und dann in die 3. Liga. Er gehört aber zu den trainingsfleißigsten Spielern und hat sich leistungsmäßig stark verbessert. Jens ist sehr zuverlässig und stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft, das ist im Teamsport äußerst wichtig.

Mit Volleyballspielen angefangen:  Langebrücker BSV

Beim VC Dresden: seit 2016

Letzter Verein zuvor:  VFBW Hoyerswerda

Alter: 29

Größe: 2,00 m

Größter Erfolg:  Teilnahme an den Deutschen Hochschulmeisterschaften

Was mir am Volleyball gefällt: „Der Teamgeist, außerdem habe ich meine Freundin über den Volleyball kennengelernt.“

Was mir beim VCD gefällt: die Gemeinschaft im Team, aber auch der Anspruch, höhere Ziele zu erreichen

Persönliche sportliche Ziele: Ich würde gern mal 2. Bundesliga spielen.